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Archive for the ‘Germany’ Category

22. September 2019 bis 19. April 2020

Die Ausstellung zur Mail Art in der DDR auf Schloss Moyland aus der Sammlung von Lutz Wohlrab ergänzt die Sammlungspräsentation gestempelter Drucksachen, Notizblätter und Fotografien von Joseph Beuys. Sie weist erstmals auf diesen noch nicht beachteten Aspekt in der Wahrnehmung und Wirkung von Beuys in der DDR hin.

Kurator: Dr. Alexander Grönert

Eröffnung: 21. September um 18 Uhr

Joseph Beuys – Hasengräber

Gestempelte Multiples, Drucksachen und Fotografien

Joseph Beuys und die Mail Art in der DDR

Stiftung Museum Schloss Moyland
Am Schloss 4
47551 Bedburg-Hau

Mehr Informationen hier.

KUNSTFORUM INTERNATIONAL

Zu Joseph Beuys und die Mail Art in der DDR erscheint ein Katalog.

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Blick I Wendungen

Kurt Buchwald, Carlfriedrich Claus, Guillermo Deisler, Jan Faktor, Hermann Glöckner, Joseph W. Huber, Rainer Görß, Günther Hornig, Carsten Nicolai, Bert Papenfuß-Gorek, Wolfgang PetrovskyKarla Sachse, Hans Scheuerecker, Cornelia Schleime, Hans Ticha u.a.

28. Januar bis 15. April 2018

Eröffnung am Sonntag 28.01. um 11:00 Uhr

Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst

Frankfurt (Oder)

Rathaushalle, Marktplatz 1

Karten BlickWendungen_Layout 1(Abb. Joseph W. Huber)

Die Ausstellung rückt zum Bild gewordene Texte und Sprachfragmente, sowie deren Inhalte in den Fokus. Die Gruppenausstellung zeigt Malereien, Grafiken, Rauminstallationen, Fotografien, Collagen und Künstlerbücher aus den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart.

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Mail Art im RBB-Fernsehen

Das RBB-Fernsehen hat in seiner Sendung Theodor vom 7.12.14 einen Beitrag über die Mail Art gesendet. Er war ein Jahr lang in der Mediathek anzuschauen.

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Leben und Arbeit/biography

Thilo Götze Regenbogen wurde 1949 in Lehnin in der Mark Brandenburg in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) geboren. Nach dem Weggang der Eltern aus der SBZ besuchte er die Volksschule in Bad Dürkheim an der Weinstraße (BRD). Er studierte Gebrauchsgrafik in Kaiserslautern, Kunst- und Medienerziehung sowie Kunstgeschichte in Mainz und Frankfurt am Main (zwei Staatsexamen 1976, 1977). Danach arbeitete er als Lehrer für Kunst/Visuelle Kommunikation bis 2002. Künstlerisch ist er aber schon seit 1965 tätig, publizistisch seit 1969.

Seine Mail Art-Aktivitäten wurden durch Friedensreich Hundertwasser und Klaus Staeck angeregt und sie standen oft in Zusammenhang mit eigenen Projektarbeiten, Aktionen und Publikationen. Seit 1978 stellt er diverse Postkarten, Aufkleber- und Plakat-Editionen her; 1986 Gründung des EygenArt Verlages, 1989 der EygenArt Galerie, 1991 des Raums 1 Forschungsinstituts für Gegenwartskunst (zunächst in Kriftel, seit 2003 in Hofheim am Taunus). Sein eigenes künstlerisches Schaffen zeigte sich bisher in acht Werkphasen, zu denen auch Mail Art, Stempel, Aufkleber, Copy Art und Postkarten gehören.
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Thilo Götze Regenbogen was born in Lehnin (Mark Brandenburg),  in the Soviet Occupation Zone (SBZ),  in 1949. After his parents’ departure from the SBZ he attended elementary school in Bad Durkheim on the Wine Route (FRG). He studied commercial art in Kaiserslautern, Arts and Media Education and Art History in Mainz and Frankfurt am Main (two state examinations 1976, 1977). He then worked as a teacher of Art/Visual Communication until 2002. But artistically he’s been active since 1965, publicizing since 1969.

His mail art activities were inspired by Friedensreich Hundertwasser and Klaus Staeck and they were often associated with own project works, activities and publications. Since 1978, he produced several postcards, stickers and poster editions; in 1986 he founded the EygenArt publishing house, in 1989 EygenArt Gallery, 1991 the Room 1 Research Institute for Contemporary Art (first in Kriftel, since 2003 in Hofheim am Taunus). His own artistic work appeared in eight phases of work, including mail art, stamps, stickers, copy type and postcards.

Ausgewählte Arbeiten/selected works

Literatur (Auswahl)/literature (selection)

  • Roland-Schellack, Eva: Kleben statt Reden, Hamburg 1986.
  • Götze Regenbogen, Thilo: EygenArt Manifest – Gypsy Grove Manifesto, Kriftel am Taunus 1987.
  • Götze Regenbogen, Thilo: Senryu, Kriftel am Taunus 1990.
  • Berger, Michael (Hrsg.): 1..2..3 Dimensionen, Harlekin Art, Wiesbaden 1990.
  • Bertschi, Thomas (Hrsg.): Der Erste Regenbogen Katalog, Schwanden und Zürich 1999.
  • Götze Regenbogen, Thilo (Hrsg.): 10 Jahre Raum 1, Kriftel am Taunus 2003.
  • Götze Regenbogen, Thilo: Feldbefreier, Marburg 2010.

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Horst Baur

Leben und Arbeit/biography

Horst Baur wurde1954 in München geboren. Von 1973 bis 1980 studierte er Philosophie und Kunstgeschichte in München. Von 1978 bis 1993 war er Mitglied an verschiedenen Avantgarde-Theater in München. Von 1980 bis 1982 absolvierte er eine Ausbildung zum Redakteur. Von 1981 bis 1982 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Fliegenpilz für Politik und Kultur. Seit 1987 macht er Videos und Performances. Im Jahre 2000 hatte er einen Streit mit einem Kunsthistoriker über das Bild Mao Zedongs in der westlichen Kunst. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf die Mail Art. Seitdem macht er im internationalen Netzwerk mit. Seit 2010 lebt und arbeitet er in Changsha, China.

Projekte/Projects:

  • 2007 Mao Zedong
  • 2008 the rape of Nanking
  • 2009 the night of infamy
  • 2010 original or fake (together with Ma Wen, China), shown in Xiamen, China, 2011

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Horst Baur was born in Munich in 1954. From 1973 to 1980 he studied philosophy and history of art in Munich. From 1978 to 1993 he was a member of several avant garde theaters in Munich. From 1980 to 1982 he was trained as an editor. From 1981 to 1982 he was Associate Editor of Fliegenpilz, a magazine for politics and culture. Since 1987, he has been doing videos and performances. In 2000, he had an argument with an art historian about the image of Mao Zedong in Western art. When researching, he found out about mail art and since then has been participating in the international network. Since 2010 he lives and works in Changsha, China.

Ausgewählte Arbeiten/selected works


(2009)

(2010)

(2010)

Literatur (Auswahl)/literature (selection)

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Leben und Arbeit/biography

Cindy Schmid a.k.a. swinx wurde 1976 in Rostock geboren. Von 1995 bis 1999 studierte sie Rechtswissenschaften in Greifswald. Nachdem sie das Studium abgebrochen hat, machte sie von 1999 bis 2002 eine Ausbildung zur Mediengestalterin in Waren/Müritz. Seit 2003 ist sie freischaffend als Grafikerin und Künstlerin in Greifswald tätig. Ihr künstlerischer Schwerpunkt ist die Collage.

2010 stieß sie im Internet zufällig auf Susanna Lakner und nahm über die iuoma-Internetseite Kontakt mit ihr auf. Durch die iuoma-Plattform wurde sie vom Mailartvirus  infiziert, Beteiligungen an diversen Mailartprojekten folgten. Postalischer und persönlicher Kontakt zu Lutz Wierszbowski. Ihr Credo: Freiheit + Individualität + Briefmarke = Mailart.

Projekt/project:

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Cindy Schmid, also known as swinx, was born in Rostock in 1976. From 1995 to 1999 she did undergraduate studies in law at the university of Greifswald. From 1999 to 2002 she did an apprenticeship as a multimedia designer in Waren/Müritz. Since 2003 she has worked as a freelancer and artist in graphic design in Greifswald. Her artistic focus is the collage.

In 2010 she became acquainted with Susanna Lakner via the iuoma-website. Thus she has been infected by the Mail Art virus and participated in various Mail Art projects. Postal and personal contact to Lutz Wierszbowski. Her credo: liberty + individuality + stamp = Mail Art.

Ausgewählte Arbeiten/selected works


(2010)

(2011)

Literatur (Auswahl)/literature (selection)

Links

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Leben und Arbeit/biography

Thomas Westermann wurde 1962 in Magdeburg geboren. Nach dem Abitur 1980 wurde er Mitarbeiter des Kulturhauses “Ernst Thälmann” in Magdeburg. Als Leiter der Galerie im Flur plante er 1985 eine Mail Art-Ausstellung. Die dazu verschickten Postkarten zeigten den leeren Flur, sie sollten überarbeitet werden. Michael Groschopp vermittelte ihm Kontakte zur internationalen Mail Art-Szene. Sein Projekt Traumgebilde wurde jedoch von den Verantwortlichen im Magdeburger Kulturhaus abgelehnt. Er zeigte es 1988 in Schönebeck und führte es 1995 und wiederum zehn Jahre später 2005 weiter. 1995 wurde das zweiteilige Mail Art-Projekt an verschiedenen Orten, u.a. in Magdeburg und Dresden gezeigt. 2005 wurde es um den dritten Teil erweitert wiederum in Magdeburg und Dresden vorgestellt. Die komplett gerahmte Ausstellung kann ausgeliehen oder im Internet angesehen werden. 2006 ist ein umfangreicher Katalog erschienen.

Seit 1986 lebt Thomas Westermann in Schönebeck, wo er zunächst als Grafiker und Siebdrucker tätig war, seit 1994 arbeitet er als freiberuflicher Grafikdesigner und Werbegestalter.

Projekte/Projects:

  • 1985, 1995, 2005 tRAUMgeBILDe/Dream(ROOM)CREATION (zusammen mit Wolfgang Schneider)

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Thomas Westermann was born in Magdeburg in 1962. After his graduation in 1980 he joined the House of Culture “Ernst Thalmann” in Magdeburg. As head of the Galerie im Flur he was planning a mail art exhibition in 1985. The  postcards that he sent out showed the empty hall, they should be reworked by the participating artists. Michael Groschopp brought him into contact with the international mail art scene. His project Traumgebilde was rejected by the authorities in the Magdeburg Cultural Centre. He showed it Schönebeck in 1988 and continued it in 1995 and again ten years later in 2005. In 1995, the two-part mail art project was shown at various locations, including Magdeburg and Dresden. In 2005 it was extended by a third part and presented in Magdeburg and Dresden as well. The fully framed exhibition can be borrowed or viewed on the web. In 2006, a comprehensive catalog was published.

Since 1986, Thomas Westermann has been living in Schönebeck, where he first worked as a graphic artist and screen printer, since 1994 he has been working as a freelance graphic designer and commercial artist.

Ausgewählte Arbeiten/selected works


Literatur (Auswahl)/literature (selection)

  • Westermann, Thomas (Hg.): Flurbegegnung/Inspection of the Hallway, Schönebeck 2006. ISBN: 978-3-00-018497-0

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