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Archive for the ‘Mail Art’ Category

Artpool in Bremen

Artpool – Active Archive of Contemporary Art in Hungary

The Artpool Archive, founded by Hungarian artist György Galántai and Julia Klaniczay in Budapest in 1979, is one of the seven important European archives that have made it their mission to collect, to archive and to preserve the artistic materials generated by the new alternative art movements since the 1960s. This exhibition presents an overview not only of the history and activities of Artpool, but also of its unparalleled collection of Eastern European artists’ publications, ranging from Samizdat to Sound Poetry.

16.06.2017 – 03.09.2017

Eröffnung und Symposium
Donnerstag, 15. Juni, 18.00 Uhr

GGalantai-mailartwork(c.1989)
Also:
Artists’ Books for Everything

Artists’ books represent a particular phenomenon within contemporary art. Since their emergence in the 1950s they have become established worldwide as a new type of art. Artists’ books are autonomous works of art in the form of books. Works of art in large editions, they exemplify the democratisation of art as well as the mobility and interconnectedness of artists.

More than 400 submissions from all around the world arrived, amongst others from Korea and Colombia. They form a multifarious pool of artists´ books the project can draw from.

03.06.2017 – 06.08.2017

Zentrum für Künstlerpublikationen
Weserburg

Teerhof 20, 28199 Bremen, Germany
Tel. 0049-(0)421-59839-40
Fax 0049-(0)421-59839-940
studienzentrum@weserburg.de
www.zentrum-kuenstlerpublikationen.de


 

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We are pleased to announce the participation of

RUTH WOLF-REHFELDT
in documenta 14
Kassel, Germany

10 June – 17 September 2017

documenta 14 (en)

documenta 14 (de)

ruth_documenta2

Die Revolution im Saale

Die 14. Documenta will nichts weniger als Zeichen für die Freiheit setzen, die über die Freiheit in der Kunst hinaus gehen. Daran muss sie scheitern – und das ist auch gut so. Gerade deshalb aber lohnt ein Besuch.

“Letztlich ist es also doch nur Kunst – und letztlich kann man das Wörtchen ‘nur’ streichen. Auf den Punkt gebracht hat es vielleicht Ruth Wolf-Rehfeldt. Die 1932 in Wurzen geborene Künstlerin, die mit Visueller Poesie und Mail Art weltweit bekannt wurde, schreibt, stempelt in einem ihrer Blätter: ‘Life Is My Favourite Art’ – Leben ist meine Lieblingskunst. Darum geht es. Deshalb muss die Documenta an ihren Ansprüchen scheitern, deshalb ist sie aber auch sehenswert. Denn im besten Fall macht sie Lust auf das wirkliche, ganz eigene Leben, in dem, wenn überhaupt, die wirkliche Revolution stattfindet.”

Aus Matthias Zwarg am 14.06.2017 in der Freien Presse.

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Korrespondenzen

Birger Jesch. Korrespondenzen

Ausstellung auf Schloß Burgk vom 6. Mai bis 2. Juli 2017

Eröffnung am 6. Mai um 16 Uhr. Es sprechen Sabine Schemmrich und Lutz Wohlrab.

Trikolore (2)

Das Museum auf Schloß Burgk widmet dem seit 1986 in Thüringen lebenden Künstler eine umfangreiche Retrospektive. Gezeigt werden Arbeiten aus 35 Jahren u.a. „Please stamp for me“, „Sammlung Anna Blume“, „Springfullmoon“, „Silhouetten/Autographen – Neues Künstleralbum“ und das Projekt „Stille Post“.  Birger Jesch gehört seit den späten 1970ern Jahren zum internationalen Mail Art-Netzwerk. Seine Arbeiten funktionierten meist nach dem Prinzip Aktion/Reaktion. Inspiriert durch das Buch “Weimarer Schattengeister” von Fritz Karl Voß (1922) begann er 2007, Künstlerkollegen im Schattenriss zu portraitieren. In diesem Langzeitprojekt stehen den Silhouetten befreundeter Künstler/innen deren Autographen –  Statements zu Kunst und Kultur – gegenüber.

Museum Schloß Burgk
Ortsstraße 17
07907 Burgk

Weitere Informationen finden Sie hier.

Am 5. Juni fertigt Birger Jesch von 12 bis 16 Uhr Schattenrissporträts von Besuchern der Thüringer Schlössertage an.

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Sonntag, 9. April 2017, 17 Uhr
Eröffnung der neuen Ausstellung
AM ANFANG WAR DAS WORT AM.*

4 POSITIONEN

VIA LEWANDOWSKY | NANNE MEYER | *TIMM ULRICHS |

RUTH WOLF-REHFELDT | im Kabinett: CARSTEN SIEVERS

 

Es sprechen Achim Freyer, Michael Glasmeier und Christian Kesten.

Ausstellungsdauer: 9. April 2017 – 2. Juli 2017

Artothek, Ulrichs 0260

Lesung | Buchpräsentationen am Sonntag, 23. April 2017, 17 Uhr

Peter Waterhouse, Nanne Meyer: Die Auswandernden, Berlin 2016

Ruth Wolf-Rehfeldt: Schrift Stücke. Typewritings und Gedichte, Berlin 2016

Es liest Judith Diamantstein. Es sprechen Nanne Meyer und Ruth Wolf-Rehfeldt.

Hier finden Sie einen Film über die Ausstellung.

Geöffnet: Sonntags von 15 bis 18 Uhr, sowie nach telefonischer Voranmeldung.
KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG
Kadettenweg 53
12205 Berlin
T. +49 (0)30 833 9314
www.achimfreyer.com

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Call for Artists’ Books

The Centre for Artists’ Publications in Bremen is inviting artists from all over the world to contribute to an exhibition about the international artist’s book. Until the 21 April 2017, artists’ books that have been created in the last five years may be handed in under the motto Artists’ Books for Everything – Künstlerbücher für Alles – Livres d’artiste pour tout. The exhibition intends to offer a broad overview on the current development and distribution of artists’ books and to show the diversity of this genre. Artists’ books produced in a larger print run may be handed in (we are not looking for one-of-a kind-works or very small editions). Furthermore, you consent to the artist’s book to become part of the collection of the Center for Artists’ Publications, as a separate inventory to be available for research about artists’ books. In return the artists receive a catalogue. The exhibition takes place between  the 2 June and 6 August 2017 in the Center for Artists’ Publications at the Weserburg – Museum of Modern Art in Bremen.

In the wake of this the Call for Artists’ Books was launched, to collect contemporary positions in this genre and to enable artists to participate in the exhibition. Further information in German, English, French and Spanish can be found on our website here.

Das Zentrum für Künstlerpublikationen lädt Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein, sich mit einem Werk an einer Ausstellung zum internationalen Künstlerbuch zu beteiligen. Unter dem Motto Künstlerbücher für Alles – Artists‘ Books for Everything – Livre d’artiste pour tout können bis 21. April 2017 Künstlerbücher eingereicht werden, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Die Ausstellung findet vom 2. Juni bis zum 6. August 2017 im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg in Bremen statt. Eingereicht werden können Künstlerbücher, die in einer größeren Auflage, also nicht als Unikate oder in Kleinstauflage, entstanden sind. Die eingesandten Künstlerbücher gehen in den Sammlungsbestand des Zentrums für Künstlerpublikationen ein, um so für die weitere Forschung zur Verfügung zu stehen. Im Gegenzug erhält der Beiträger einen Katalog.

Zentrum für Künstlerpublikationen
Weserburg

Teerhof 20, 28199 Bremen, Germany
Tel. 0049-(0)421-59839-40
Fax 0049-(0)421-59839-940
studienzentrum@weserburg.de
www.zentrum-kuenstlerpublikationen.de

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art x mail in Dresden

art x mail – Ein internationales Mail Art–Projekt von Petra Lorenz, Volker Lenkheit und Frank Voigt

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Veranstaltungsort: KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1, 01067 Dresden

Ausstellungsdauer: 21.01. – 25.03.2017

Öffnungzeiten: Dienstag – Freitag 14 – 18 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr

Weitere Informationen:

http://dresdencontemporaryart.com/events/ausstellung-art-x-mail/

 

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In der Kunst der DDR ist Ruth Wolf-Rehfeldt eine singuläre Erscheinung. Außer ihr hat sich niemand intensiv mit Schreibmaschinengrafik beschäftigt. Doch auch in der internationalen Szene der Konkreten und Visuellen Poeten hat sie sich einen Namen gemacht, ihr Werk wird weltweit gesammelt. Ruth Wolf wurde 1932 in Wurzen geboren. Anfang der 1970er Jahre begann sie ihre typischen Schreibmaschinengrafiken (Typewritings) zu entwickeln und sich am internationalen Netzwerk der Mail Art zu beteiligen. Ihre Gedichte zeigte sie keinem. 1975 wurde sie in den Verband bildender Künstler der DDR aufgenommen. Nach einer regen Ausstellungstätigkeit stellte sie 1990 ihre künstlerische Arbeit ein. Mit der Retrospektive zu ihrem 80. Geburtstag leitete das Studienzentrum für Künstlerpublikationen an der Weserburg in Bremen eine Neubewertung ihres Schaffens ein. Ruth Wolf-Rehfeldt lebt in Berlin und wird von der ChertLüdde Gallery vertreten. 2017 ist sie auf der documenta 14 in Kassel zu sehen.

In the art of the GDR, Ruth Wolf-Rehfeldt was a singular phenomenon. Apart from her, no one has ever dealt with type writer graphics. She has also made a name for herself in the international scene of Concrete and Visual Poets, her work is being collected worldwide. Ruth Wolf was born in 1932 in Wurzen. In the beginning of the 1970s she started to develop her typical typewritings and to participate in the international network of mail art. Her poems showed her no one. In 1975 she became member of the Association of Fine Artists of the GDR. After a lively exhibition activity she stopped her artwork in 1990. With the retrospective on her 80th birthday, the Studienzentrum für Künstlerpublikationen at the Weserburg in Bremen initiated a re-evaluation of her work. Ruth Wolf-Rehfeldt lives in Berlin. She will take part on the documenta 14 in Kassel in 2017.

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80 Seiten mit 57 Typewritings und 46 Gedichten

Festeinband, Format: 21,6 x 15,3 cm, 12 €

ISBN: 978-3-9814296-7-1

weitere Informationen:

http://wohlrab-verlag.de/buecher_rwrehfeldt_schriftstuecke.php

Buchpremiere am 9.12. um 19 Uhr in der Galerie F 92,

Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin

Rezension

von Elke Erb im Poetenladen (9.11.16)

Ausstellung in Paris

Commisaires: Cannelle Tanc et Frédéric Vincent

Exposition du 25 février au 29 avril 2017 à Immanence

21 Avenue du Maine, 75015 Paris

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