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Die Werke von Ruth Wolf-Rehfeldt kommen zum ersten Mal in die Westbalkan-Region. Die Ausstellung wird von Sven Spieker kuratiert und von der Architektin Johanna Meyer-Grohbrugge gestaltet. Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Albanien wird die Ausstellung am 12. Oktober in der Nationalgalerie Tirana im Rahmen des Deutschen Oktobers eröffnet. Sie ist bis zum 12. Januar 2019 zu sehen.

Ruth Wolf-Rehfeldt: Collages and Editions
Curated by Sven Spieker
National Gallery of Arts, Tirana, Albania
Opening reception 12 October 2018, 7:00 – 10:00 pm

Video: Galeria Kombëtare cel ekspoziten e artistes gjemane Ruth Wolf Rehfeldt | ABC News Albania

Homepage: http://galeriakombetare.gov.al/faqja-kryesore/

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Zeitgleich zur großen Ausstellung von Ruth Wolf-Rehfeldt im Albertinum in Dresden zeigt die Galerie ChertLüdde die neue Einzelausstellung Signs of Signs von Ruth Wolf-Rehfeldt in Berlin.

Eröffnung am 21. September von 18 bis 21 Uhr. Bis 3. November 2018.

(Ruth Wolf-Rehfeldt, Figuration collagiert, 1980`s)

Zur Ausstellung erscheint der 2. Band der Dokumentation des Rehfeldt-Archivs (B).

Gallery opening hours:
Tuesday – Saturday from 12.00 to 6.00 pm

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Address:
Ritterstr. 2a
10969 Berlin
Telephone: +49 (0)30 355 120 54

http://chertluedde.com

Selected Writings by Dick Higgins

Edited by Steve Clay and Ken Friedman.

There are few art-world figures as influential—and as little known—as Dick Higgins (1938-1998), co-founder of Fluxus, “polyartist”, poet, scholar, theorist, composer, performer and, not least, the publisher of the Something Else Press. In 1965 he restored the term “intermedia” to the English language, giving it new dimension to recognize the dissolution of boundaries, the expansion of liminal spaces between traditional modes of art making, and the open field for new forms that cannot be compartmentalized. His own contributions to intermedia are many—as a participant and instigator of Happenings, as writer and composer straddling traditional and vanguard forms, among others—but it was the Something Else Press (1963-1974) that redefined how “the book” could inhabit that energized, in-between space.

siglio | uncommon books at the intersections of art and literature
PO Box 111, Catskill, NY 12414      p: 310-857-6935      www.sigliopress.com

Intermedia, Fluxus and the Something Else Press:Selected Writings by Dick Higgins

Ruth Wolf-Rehfeldt und David Horvitz im Albertinum Dresden

Das Aquarell „For Ruth, the sky in los angeles” schickte David Horvitz 2016 in der Tradition der Mail Art per Post aus den USA an Ruth Wolf-Rehfeldt. Mail Art spielt seit den 1960er Jahren eine große Rolle für den Austausch von Künstler*innen in der ganzen Welt.

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Ruth Wolf-Rehfeldt (*1932 in Wurzen) nutzte Postsendungen zur Verbreitung ihrer Visuellen Poesie aus der DDR heraus. Ihre präzise-eleganten Schreibmaschinengraphiken und Collagen aus den 1970er und 1980er Jahren, sowie Teile des umfangreichen Archivs des Künstlerpaars Robert Rehfeldt und Ruth Wolf-Rehfeldt bilden den Kern der Ausstellung und geben Einblick in das Werk dieser zentralen Personen der internationalen Mail Art-Bewegung.

David Horvitz (*1982 in Los Angeles) beschäftigt sich in seiner Arbeit ebenfalls mit (analogen und digitalen) Zirkulationsmechanismen und der Frage, wie aus Gedanken und Gefühlen, Zeichen und Aktionen werden. Ob Infiltrierungen im Internet, Instruktionen, Partizipationen, Apps, Künstlerbücher, dokumentierte Reisen oder gesammelte Artefakte: die poetische Reflexion über die Regeln von Raum und Zeit, der Verschiebungen zwischen Natur und menschgemachten Systemen, von Wissen und Eigentum definieren die experimentelle Herangehensweise des kalifornischen Konzeptkünstlers.

David Horvitz und Ruth Wolf-Rehfeldt trennen Generationen und Welten. Doch ihre Auffassungen von Kunst, gepaart mit Witz und Poesie sind sich sehr nah und entfalten in der Ausstellung einen grenzübergreifenden Dialog.

Kuratiert von Kathleen Reinhardt.

Eröffnung am 7. September um 19 Uhr

08.09.2018—06.01.2019

Albertinum Dresden

Tzschirnerplatz 2

01067 Dresden

https://albertinum.skd.museum/ausstellungen/ruth-wolf-rehfeldt-und-david-horvitz-fuer-ruth-der-himmel-in-los-angeles/

Kurven, Sterne, Blöcke, Balancen von Uwe Salzbrenner, Sächsische Zeitung vom 8.09.2018

Kunst der DDR aus den Sammlungen des

Staatlichen Museums Schwerin

6. Juli – 7. Oktober 2018

Die Ausstellung eröffnet neue Perspektiven jenseits der verordneten Staatskunst und widmet sich den leisen, aber kritischen Stimmen. In ihrer Verweigerung von ideologischen Vorgaben eröffnen auch die traditionellen Gattungen wie Porträt, Landschaft und Stillleben einen unerwarteten Blick auf die DDR-Wirklichkeit.

Träume, Sehnsüchte und Projektionen sind in den bildlichen und plastischen Werken wiederzufinden, die den Horizont nicht als starre Grenze, sondern als einen freien Vorstellungs- und Assoziationsraum erfahrbar werden lassen. In der Spannung von Intimität und Weltsicht entwickelte sich eine spezifische künstlerische Sprache jenseits von Stereotypen des Sozialistischen Realismus. Diese fand auch in Aktionen und Performances ihren besonderen Ausdruck.

Die Ausstellung versammelt etwa 100 Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen/Plastiken. Eine Auswahl von Exponaten aus dem Schweriner Mail Art-Archiv (Huber, Jesch, Manigk, Rehfeldt, Wolf-Rehfeldt) zeigt, dass über das Netzwerk der Mail Art eine grenzüberschreitende Kommunikation möglich war.

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Kuratiert von Kornelia Röder und Deborah Bürgel.

Es erscheint ein Katalog. Leseprobe.

Galerie Alte & Neue Meister Schwerin

Alter Garten 3

19055 Schwerin

https://www.museum-schwerin.de/ausstellungen/Hinter-dem-Horizont-…/

NDR Kulturjournal am 6.07.2018

Seit dem 27. Juni 2018 bildet das Thema „Mail Art“ den Mittelpunkt der neuen Ausstellung im Museum FLUXUS+ in Potsdam. Fluxus hatte einerseits einen großen Einfluss auf die Mail Art, andererseits fand diese Kunstform auch innerhalb der FLUXUS-Bewegung große Zustimmung. Schließlich fanden Künstler aus der ganzen Welt durch die Mail Art einen Weg, sich miteinander auszutauschen.

Bereits 1966 lud George Maciunas zur Zusammenstellung eines ersten „Fluxus Postal Kit“ ein. Es enthält u.a. Beiträge von Robert Watts, Ben Vautier und Ken Friedman.

Die Besucher_innen von #permanentFLUXUS III – Mail Art erhalten eine umfassende, eintrittsfreie Einführung in diese Kunstbewegung, die auch nach über fünfzig Jahren nicht aufhört zu fließen und aktuell zu sein. Dazu zeigt das museum FLUXUS+ Posteingänge aus Saint Louis, USA. Der amerikanische Mail Art-Künstler Keith A. Buchholz begann sein Assembling-Projekt 2008 in einer Auflage von 50 Exemplaren.

museum FLUXUS+
Schiffbauergasse 4f
14467 Potsdam

Mail: info@fluxus-plus.de
Web: www.fluxus-plus.de

Revising a Collection

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Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

hello world„Hello World. Revising a Collection“ is a critical inquiry into the collection of the Nationalgalerie and its predominantly Western focus: What could the collection look like today, had an understanding characterised its concept of art, and consequently also its genesis, that was more open to the world? How might the canon and the art historical narratives themselves have changed through a widening and multiplication of perspectives? With these questions as starting points, the exhibition unfolds in 13 thematic chapters as a many-voiced collaboration of internal and external curators, encompassing the whole exhibition space of the Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.

More than 200 works from the holdings of the Nationalgalerie are supplemented with c. 150 works on loan from other collections of the Staatliche Museen zu Berlin, theMuseum für Asiatische Kunst, the Ibero-Amerikanisches Institut and the Staatsbibliothek zu Berlin. In addition, 400 artworks, magazines and documents are presented in the exhibition from other national and international collections. All in all, the show features works by more than 250 artists: ARTPOOL Studio (György Galántai), Joseph BeuysGuillermo Deisler, Ray Johnson, On Kawara, Jaroslaw Kozlowski, Robert RehfeldtJiří Valoch, Wolf Vostell, Ruth Wolf-Rehfeldt etc.

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Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin

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