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Sonntag, 9. April 2017, 17 Uhr
Eröffnung der neuen Ausstellung
AM ANFANG WAR DAS WORT AM.*

4 POSITIONEN

VIA LEWANDOWSKY | NANNE MEYER | *TIMM ULRICHS |

RUTH WOLF-REHFELDT | im Kabinett: CARSTEN SIEVERS

 

Es sprechen Achim Freyer, Michael Glasmeier und Christian Kesten.

Ausstellungsdauer: 9. April 2017 – 2. Juli 2017

Artothek, Ulrichs 0260

Lesung | Buchpräsentationen am Sonntag, 23. April 2017, 17 Uhr

Peter Waterhouse, Nanne Meyer: Die Auswandernden, Berlin 2016

Ruth Wolf-Rehfeldt: Schrift Stücke. Typewritings und Gedichte, Berlin 2016

Es liest Judith Diamantstein. Es sprechen Nanne Meyer und Ruth Wolf-Rehfeldt.

Finissage am Sonntag, 2. Juli 2017, 17 Uhr

mit Präsentation der Dokumentation.

Geöffnet: Sonntags von 15 bis 18 Uhr, sowie nach telefonischer Voranmeldung.
KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG
Kadettenweg 53
12205 Berlin
T. +49 (0)30 833 9314
www.achimfreyer.com

The Centre for Artists’ Publications in Bremen is inviting artists from all over the world to contribute to an exhibition about the international artist’s book. Until the 21 April 2017, artists’ books that have been created in the last five years may be handed in under the motto Artists’ Books for Everything – Künstlerbücher für Alles – Livres d’artiste pour tout. The exhibition intends to offer a broad overview on the current development and distribution of artists’ books and to show the diversity of this genre. Artists’ books produced in a larger print run may be handed in (we are not looking for one-of-a kind-works or very small editions). Furthermore, you consent to the artist’s book to become part of the collection of the Center for Artists’ Publications, as a separate inventory to be available for research about artists’ books. In return the artists receive a catalogue. The exhibition takes place between  the 2 June and 6 August 2017 in the Center for Artists’ Publications at the Weserburg – Museum of Modern Art in Bremen.

In the wake of this the Call for Artists’ Books was launched, to collect contemporary positions in this genre and to enable artists to participate in the exhibition. Further information in German, English, French and Spanish can be found on our website here.

Das Zentrum für Künstlerpublikationen lädt Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein, sich mit einem Werk an einer Ausstellung zum internationalen Künstlerbuch zu beteiligen. Unter dem Motto Künstlerbücher für Alles – Artists‘ Books for Everything – Livre d’artiste pour tout können bis 21. April 2017 Künstlerbücher eingereicht werden, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Die Ausstellung findet vom 2. Juni bis zum 6. August 2017 im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg in Bremen statt. Eingereicht werden können Künstlerbücher, die in einer größeren Auflage, also nicht als Unikate oder in Kleinstauflage, entstanden sind. Die eingesandten Künstlerbücher gehen in den Sammlungsbestand des Zentrums für Künstlerpublikationen ein, um so für die weitere Forschung zur Verfügung zu stehen. Im Gegenzug erhält der Beiträger einen Katalog.

Zentrum für Künstlerpublikationen
Weserburg

Teerhof 20, 28199 Bremen, Germany
Tel. 0049-(0)421-59839-40
Fax 0049-(0)421-59839-940
studienzentrum@weserburg.de
www.zentrum-kuenstlerpublikationen.de

art x mail – Ein internationales Mail Art–Projekt von Petra Lorenz, Volker Lenkheit und Frank Voigt

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Veranstaltungsort: KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1, 01067 Dresden

Ausstellungsdauer: 21.01. – 25.03.2017

Öffnungzeiten: Dienstag – Freitag 14 – 18 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr

Weitere Informationen:

http://dresdencontemporaryart.com/events/ausstellung-art-x-mail/

 

In der Kunst der DDR ist Ruth Wolf-Rehfeldt eine singuläre Erscheinung. Außer ihr hat sich niemand intensiv mit Schreibmaschinengrafik beschäftigt. Doch auch in der internationalen Szene der Konkreten und Visuellen Poeten hat sie sich einen Namen gemacht, ihr Werk wird weltweit gesammelt. Ruth Wolf wurde 1932 in Wurzen geboren. Anfang der 1970er Jahre begann sie ihre typischen Schreibmaschinengrafiken (Typewritings) zu entwickeln und sich am internationalen Netzwerk der Mail Art zu beteiligen. Ihre Gedichte zeigte sie keinem. 1975 wurde sie in den Verband bildender Künstler der DDR aufgenommen. Nach einer regen Ausstellungstätigkeit stellte sie 1990 ihre künstlerische Arbeit ein. Mit der Retrospektive zu ihrem 80. Geburtstag leitete das Studienzentrum für Künstlerpublikationen an der Weserburg in Bremen eine Neubewertung ihres Schaffens ein. Ruth Wolf-Rehfeldt lebt in Berlin und wird von der Chert Gallery vertreten.

In the art of the GDR, Ruth Wolf-Rehfeldt was a singular phenomenon. Apart from her, no one has ever dealt with type writer graphics. She has also made a name for herself in the international scene of Concrete and Visual Poets, her work is being collected worldwide. Ruth Wolf was born in 1932 in Wurzen. In the beginning of the 1970s she started to develop her typical typewritings and to participate in the international network of mail art. Her poems showed her no one. In 1975 she became member of the Association of Fine Artists of the GDR. After a lively exhibition activity she stopped her artwork in 1990. With the retrospective on her 80th birthday, the Studienzentrum für Künstlerpublikationen at the Weserburg in Bremen initiated a re-evaluation of her work. Ruth Wolf-Rehfeldt lives in Berlin.

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80 Seiten mit 57 Typewritings und 46 Gedichten

Festeinband, Format: 21,6 x 15,3 cm, 12 €

ISBN: 978-3-9814296-7-1

weitere Informationen:

http://wohlrab-verlag.de/buecher_rwrehfeldt_schriftstuecke.php

Buchpremiere am 9.12. um 19 Uhr in der Galerie F 92,

Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin

Rezension

von Elke Erb im Poetenladen (9.11.16)

Ausstellung in Paris

Commisaires: Cannelle Tanc et Frédéric Vincent

Exposition du 25 février au 29 avril 2017 à Immanence

21 Avenue du Maine, 75015 Paris

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Birger Jesch hat eine Mail Art-Kettenreaktion initiiert, die jetzt in Leipzig Station macht. “Stille Post” wird am 23. September um 19 Uhr in der Alten Handelsschule, Gießerstraße 75, in 04229 Leipzig eröffnet. Die Arbeitsgruppe Bildtransformation Mitteldeutschland lädt dazu herzlich ein.stillepost-mail-flyer-leipzig

Oskar Manigk zeigt Bilder und Objekte aus den 1980er Jahren unter dem Motto “Es war einmal” vom 24. Juli bis 27. August 2016 in der Galerie Mutare, Giesebrechtstraße 12, 10629 Berlin-Charlottenburg

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Eröffnung am 24. Juli um 17 Uhr durch Christoph Tannert.
Galerie Mutare

Neue Postkarten von Oskar Manigk finden Sie hier.

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(c) Detlev Pusch

Diese Ausstellung beleuchtet das vielseitige Schaffen von kritischen und nicht-staatstragenden Künstlern in der DDR. In unterschiedlichen Sparten (Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Plakat und Buchobjekt) wird die Wechselwirkung zwischen „Geist“ (künstlerischer Freiheit) und „Macht“ (repressivem Regime) aufgespürt und gezeigt, wie unterschiedlich Künstler aus der DDR ihrer eigenen Haltung und System-Absage im künstlerischen Werk Ausdruck gaben. Auch wenn Mail Art nicht gezeigt wird, sind drei ihrer wichtigsten Künstler vertreten: Oskar Manigk, Ruth Wolf-Rehfeldt und Robert Rehfeldt.

Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

16. Juli – 26. September 2016

Öffnungszeiten: Mi bis Mo 10 – 19 Uhr

www.gropiusbau.de

Fotos aus dieser Ausstellung sind hier.

 

Absage – Ansage

Systemunabhängige künstlerische Positionen in den letzten Jahren der DDR

Diesem Thema widmet das Künstlerhaus Plüschow eine weitere Ausstellung. In den achtziger Jahren war vielen Künstlerinnen und Künstlern nicht mehr an einem Konsens mit den sozialistischen Verhältnissen und ihren Vertretern gelegen. Sie wandten sich von jeder Art staatlicher Reglementierung ab und erweiterten die Freiräume. So arbeiteten sie auch mit Dichtern und Fotografen, mit Bands und Verlegern zusammen.

so-wie-wir-heute-arbeiten(c) Oskar Manigk

Künstlerhaus Plüschow, Am Park 6, 23936 Plüschow

http://www.plueschow.de (mit Fotos aus der Ausstellung)

03. Juli – 14. August 2016

Öffnungszeiten: Di bis So 11 – 17 Uhr

Eröffnung der Ausstellung am 02.07.2016 um 17.00 Uhr.

 

 

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